Fragen und Antworten

Abfall

Die Abfallgrundgebühr wird in Zusammenhang mit den Grundgebühren der Elektrizität erhoben. Eine Befreiung von der Bezahlung der Grundgebühren für Strom und Abfall kann nur erreicht werden, wenn der Stromzähler vorübergehend demontiert wird. Dies ist jedoch erst sinnvoll, wenn während mindestens 6 Monaten auf den Strombezug verzichtet wird.

Ergänzende Informationen bei der Abfallentsorgung.

CO2-Abgabe

Beim Erdgas nicht direkt, da nur der angewendete Abgabesatz ausgewiesen wird. Der Bund hat einen Abgabesatz von 96 Franken pro Tonne CO2 beschlossen (ab 1.1.2018). Damit die Kundschaft die Höhe der CO2-Abgabe nachrechnen kann, ist der Abgabesatz folgendermassen angegeben: in Franken pro Tonne CO2 (Fr. 96.-) und in Rappen pro kWh (1,744 Rp./kWh). Der Preis pro kWh multipliziert mit dem ausgewiesenen Verbrauch in kWh ergibt die absolute Höhe der Abgabe in Franken.

Bei der Fernwärme und dem Energie-Contracting wird auf der Rechnung die Menge an fossilen Brennstoffen ausgewiesen, die in der Bezugsperiode eingesetzt wurde. Auch hier sind die entsprechenden Abgabesätze auf der Rechnung aufgeführt. Zusätzlich ist hier der Betrag der CO2-Abgabe in Franken und Rappen angegeben.

Die CO2-Abgabe ist eine Lenkungsabgabe nach Bundesgesetz. Sie wird bereits beim Import von Erdgas und Heizöl erhoben. Die Energieversorger müssen die CO2-Abgabe gemäss Gesetz 1:1 der Kundschaft weiterbelasten. Damit soll beim Verbraucher ein Lenkungseffekt erzielt werden (geringerer Verbrauch). Stadtwerk Winterthur verrechnet der Kundschaft die CO2-Abgabe direkt mit der Energierechnung.

Zur CO2-Reduktion haben Parlament und Bund als Lenkungsabgabe die Einführung der so genannten CO2-Abgabe auf fossile Brennstoffen (Öl, Erdgas, Kohle etc.) beschlossen. Sie soll zum sparsameren Einsatz dieser Energien beitragen. Der Auslöser für die Einführung war, dass die effektiven CO2-Emissionen der Brennstoffe 2006 über dem vom Bund definierten Ziel lagen und somit die im Zusammenhang mit dem Kyoto-Protokoll gesteckten Zielen nicht erreicht wurden.

Die rechtlichen Grundlagen der CO2-Abgabe sind das CO2-Gesetz vom 8. Oktober 1999 sowie der Bundesbeschluss über die Genehmigung des CO2-Abgabesatzes für Brennstoffe sowie die Verordnung über die CO2-Abgabe.

Alle fossilen Brennstoffe werden bei der Einfuhr in die Schweiz mit der CO2-Abgabe belastet. Vorgesehen sind jedoch Rückerstattungen und Rückverteilung nach folgenden Vorgaben: Der gesamte Ertrag, abzüglich Administration und anderes, wird je etwa zur Hälfte an die Bevölkerung (via obligatorische Krankenkasse) und an die Wirtschaft (via AHV-Ausgleichskassen) zurück verteilt.

Weitere Informationen zur Abgabe finden Sie hier:

Fernwärme  gilt als CO2-neutral, da diese Wärme quasi als Nebenprodukt bei der Verbrennung von Abfall anfällt und somit nicht extra CO2 emittiert. Wenn von der Kehrichtverwertungssanlage zu Spitzenzeiten nicht genügend Abwärme geliefert wird, kann es vorkommen, dass zusätzlich Erdgas oder Heizöl eingesetzt werden muss, um den Wärmebedarf zu decken. Über das Jahr gesehen macht der Einsatz fossiler Brennstoffe total ca. 10 Prozent aus.

Holzenergie ist CO2-neutral, da diese Wärme aus einem nachwachsenden Rohstoff erzeugt wird. Beim Wachstum nimmt der Baum genau so viel CO2 auf, wie später bei seiner Verbrennung entsteht. Zur Abdeckung von Bezugsspitzen (sehr kalte Wintertage) oder auch bei Revisionsarbeiten an den Holz-Heizkesseln kann es vorkommen, dass Heizöl als Brennstoff eingesetzt werden muss. Über das Jahr gesehen macht dies ca. 5 bis 15 Prozent aus.

Pro bezogene Kilowattstunde (kWh) Erdgas wird im Jahr 2018 voraussichtlich 1,729 Rappen CO2-Abgabe erhoben.
Die Belastung kann somit wie folgt berechnet werden:
Erdgas-Verbrauch in Kilowattstunden x 1,729 Rappen

Energierechnung

Der Grosse Gemeinderat von Winterthur hat am Ende 2016 beschlossen:

Gestützt auf § 32 Abs. 3 VAE wird ab 1. Januar 2017 auf den jährlichen Strombezug, basierend auf der Netznutzung, folgende Abgabe an das Gemeinwesen erhoben:

  • für die ersten 100 000 kWh Strom pro Abnahmestelle: 0,32 Rp/kWh für die Finanzierung des Förderprogramms Energie im Gebäudebereich.
  • für jede weitere kWh Strom 0,2 Rp./kWh (für die Finanzierung des Förderprogramms Energie im Gebäudebereich).

Die Abfallgrundgebühr wird in Zusammenhang mit den Grundgebühren der Elektrizität erhoben. Mehr Infos zur Abfallgrundgebühr erhalten Sie beim Departement Bau, Abfalltelefon.

Es gibt verschiedene Zahlungsmöglichkeiten. Lesen Sie mehr beim Kundendienst.

Die Energierechnungen werden jeweils für 3 Monate verschickt. Abweichungen von mehr als ca. 5 Prozent im Vergleich zur Vorjahrespriode sollten genauer unter die Lupe genommen werden. Zu berücksichtigen sind hier die Nutzergewohnheiten, evtl. Mieterwechsel, Jahreszeiten, Wettereinflüsse, etc. Aber auch defekte oder alte Geräte führen zu erhöhtem Verbrauch von Energie und Wasser. Gerne sind wir Ihnen bei der Beurteilung Ihrer Rechnung behilflich.

Gas

Beim Verbrennen von Erdgas entweicht Treibhausgas in die Atmosphäre. Durch den Kauf von CO2-Zertifikaten (CO2-kompensiertes Erdgas) gleicht Stadtwerk Winterthur diesen Ausstoss aus, indem Projekte realisiert werden, die CO2 vermeiden oder reduzieren. Konkret kauft Stadtwerk Winterthur für jede Kilowattstunde CO2-kompensiertes Erdgas, das die Kundschaft verbraucht, CO2-Zertifikate von myclimate und South Pole. So unterstützt Stadtwerk Winterthur gezielt Projekte, mit denen dieselbe Menge an CO2-Emissionen vermieden oder reduziert wird. Zurzeit sind das ein Windkraftwerk zur ökologischen Stromerzeugung in Vietnam sowie zwei Projekte zur nachhaltigen Nutzung des Regenwalds und zur Steigerung der Energieeffizienz in Kenia und Malawi. Die von Stadtwerk Winterthur unterstützten Projekte sind nach «The Gold Standard» zertifiziert. 

Das CO2-neutrale Biogas stammt aus eigenen oder qualitätsgeprüften Vergärungsanlagen. Das in Winterthur verbrauchte Erdgas stammt zum grössten Teil aus Nordeuropa, ein Fünftel stammt aus Russland und ein kleiner Teil aus Nordafrika. Kaufverträge bestehen aber nur mit Deutschland.

Alle Gaskundinnen und -kunden werden mit dem gleichen Gasgemisch beliefert. Entsprechend den Kundenwünschen speist Stadtwerk Winterthur die individuell gewünschten Gasprodukte ins Winterthurer Gasnetz ein. Somit nimmt die Kundschaft Einfluss auf die Zusammensetzung des Winterthurer Gases. Das CO2-neutrale Biogas stammt aus eigenen oder qualitätsgeprüften Vergärungsanlagen. Für jede Kilowattstunde CO2-kompensiertes Erdgas werden Zertifikate mit «Gold-Standard» eingekauft.

Neukundinnen und -kunden erhalten das Produkt e-Gas.Bronze zugeteilt.

Die Produkte e-Gas.Gold, e-Gas.Silber und e-Gas.Bronze enthalten Biogas.

In kalten Jahren wird automatisch mehr Heizenergie verbraucht als in relativ warmen. Um dennoch einen Vergleich der jährlich verbrauchten Heizenergie zu ermöglichen, wird anhand der Heizgradtage die temperaturbedingte Schwankung berechnet. Dazu wird an jedem Heiztag - einem Tag mit einer Tagesmitteltemperatur von weniger als 12 Grad Celsius - erhoben, um wie viel die gemessene Aussenlufttemperatur von der Innenlufttemperatur (20 Grad Celsius) abweicht. Die Summe dieser Differenz ergibt die Heizgradtage.

Der Brennwert ist eine physikalische Grösse und benennt den Wärmeinhalt eines Kubikmeters Gas. Für den Umrechnungsfaktor werden neben dem Brennwert der Gasdruck am Zähler, die durchschnittliche Gastemperatur und der barometrische Druck berücksichtigt. Der Umrechnungsfaktor beträgt 10.55 kWh/m³ (Stand ab 1.7.2017). Auf der Energierechnung von Stadtwerk Winterthur ist der Umrechnungsfaktor unter dem Begriff «Faktor» aufgeführt. 

Der Umrechnungsfaktor ist keine konstante Grösse. Gas ist ein Naturprodukt, dessen Methangehalt schwankt. Deshalb wird der Brennwert überwacht und sofern nötig einmal jährlich auf den 1. Juli angepasst. Diese Anpassung hat jedoch keinen Einfluss auf den Gaspreis. Je höher der Brennwert, desto weniger Gasvolumen wird benötigt, um dieselbe Wärmeleistung zu erhalten. Ein steigender Brennwert bewirkt eine sinkende Menge. Die Formel lautet: m3 x Brennwert = kWh.

Erdgas ist von Natur aus geruchlos. Darum wird ihm ein Geruchsstoff beigemischt. Falls einmal Erdgas austreten sollten, ist dies am typischen Geruch zu erkennen. 

 

Vorgehen

  • Alle Fenster und Türen öffnen und für Durchzug sorgen.
  • Offenes Feuer vermeiden, nicht rauchen. Kein Feuerzeug, keine elektrischen Schalter, Klingeln oder Telefone benutzen. Keine elektrischen Stecker ziehen.
  • Alle Hahnen an Gaszählern und Gasgeräten schliessen.
  • Die anderen Hausbewohner vom Geruch fernhalten.
  • Von einem Telefonanschluss ausserhalb des Hauses den Pikettdienst von Stadtwerk Winterthur (0800 84 00 84), die Polizei (117) oder Feuerwehr (118) benachrichtigen.
  • Bei der Hauseingangstüre auf den Pikettmeister warten.

Erdgas ist von Natur aus geruchlos. Darum wird ihm ein Geruchsstoff beigemischt. Falls einmal Erdas austreten sollten, ist dies am typischen Geruch zu erkennen. 

 

Vorgehen

  • Alle Fenster und Türen öffnen und für Durchzug sorgen.
  • Offenes Feuer vermeiden, nicht rauchen. Kein Feuerzeug, keine elektrischen Schalter, Klingeln oder Telefone benutzen. Keine elektrischen Stecker ziehen.
  • Alle Hähne an Gaszählern und Gasgeräten schliessen.
  • Die anderen Hausbewohner vom Geruch fernhalten.
  • Von einem Telefonanschluss ausserhalb des Hauses aus den Pikettdienst von Stadtwerk Winterthur oder die Polizei (117) oder Feuerwehr (118) benachrichtigen.
  • Bei der Hauseingangstüre auf den Pikettmeister warten.

Förderprogramm Energie Winterthur

Nein, die Förderung ist nicht an eine Umsetzung der empfohlenen Massnahmen gekoppelt. Ziel der Förderung ist es, dass Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen über den Zustand ihres Gebäudes und über sinnvolle Massnahmen informiert sind.

Beratung Einfamilien- und Mehrfamilienhaus
Diese Beratungen decken die Themen Heizung, Warmwasseraufbereitung, Gebäudehülle, Haustechnik, Beleuchtung, erneuerbare Energie, Fördergelder sowie Stromeffizienz ab. Sie eignen sich in den meisten Fällen, um sich einen Überblick über den Zustand der Immobilie zu verschaffen. Ab vier Wohneinheiten handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus und die Mieter und Mieterinnen werden kostenlos dazu beraten. Weitere Informationen auf der Seite Energieberatung Stadtwerk Winterthur.

 

Gebäudecheck, GEAK
Wenn davon ausgegangen wird, dass keinerlei Anpassungen an der Gebäudehülle oder an der Haustechnik notwendig sind und aus anderen Gründen ein GEAK (Gebäudeenergieausweis der Kantone) für das Gebäude gewünscht wird, ist der Gebäudecheck die richtige Wahl.

 

Gebäudestrategie, GEAK Plus
Wenn vermutet wird, dass Optimierungsmassnahmen an der Gebäudehülle oder an der Haustechnik notwendig sind, wird die Beratung «Gebäudestrategie» empfohlen. In dieser Beratung werden auch Investitionskosten geschätzt, Energieeinsparungen berechnet und Möglichkeiten der Förderung aufgezeigt. In bis zu drei auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Vorgehensvarianten werden ein mögliches Vorgehen und ein sinnvoller Ablauf zu einer Erneuerung skizziert. Falls Fördergelder vom Kanton von mehr als 10 000 Franken beantragt werden, ist ein GEAK Plus vorzuweisen. Weitere Informationen auf der Starte-Website, die Beraterliste auf der GEAK-Website

 

Heizungsersatz
Beim Ersatz eines Heizsystems empfiehlt Stadtwerk Winterthur in den meisten Fällen, die Lösung im Kontext des Gebäudes als Gesamtsystem zu betrachten. Die optimale Beratung dazu finden Sie auf der Seite Energieberatung Stadtwerk Winterthur. Die Produkte «Beratung Einfamilienhaus» und «Beratung Mehrfamilienhaus» decken den Heizungsersatz optimal ab und geben einen erweiterten Überblick über das Gesamtgebäude.

 

Mieterberatung
Die Beratung für Mieter deckt die Themen Beleuchtung, Stromverbrauch und Haushaltgeräte ab. Zudem werden Informationen zu Heizverhalten, Warmwasserverbrauch und Lüftung abgegeben. Weitere Informationen auf der Seite Energieberatung Stadtwerk Winterthur.

Beim Gebäudeprogramm besteht seit April 2011 die Regel, dass eine Förderung minimal 3000 Franken betragen muss. Ansonsten werden keine Fördergelder entrichtet. Im Falle von Reihenhäusern, Stockwerkeigentum und weiteren spezifischen Situationen können gemeinsame Anträge gestellt werden. In jedem Fall ist das Vorgehen vorgängig mit dem Gebäudeprogramm abzuklären.

Ein Fördergesuch muss auf jeden Fall vor Baubeginn beim Förderprogramm Energie Winterthur eingereicht werden, auch wenn eine Förderbestätigung des Gebäudeprogramms noch aussteht. Nach Einreichen des Förderantrags beim Förderprogramm Energie Winterthur kann mit den Bauarbeiten auf eigenes Risiko begonnen werden. Die Gesuchsbearbeitung erfolgt nach Eingang der vollständigen Unterlagen inklusive Förderzusage des Gebäudeprogramms.

Die Anmeldung muss im Normalfall vor Baubeginn erfolgen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, falls die Bauarbeiten schon begonnen haben.

Im Dokument «Wegleitung Gesuchsformular» sind auch Angaben zu den Detailregelungen des Gebäudeprogramms verfügbar.

 

Glasfaser/Telekom

Nur wenn Stadtwerk Winterthur sich am Bau des Glasfasernetzes beteiligt, wird eine städtische Kontrolle und Koordination dieser auf Jahrzehnte hinaus für eine Stadt lebenswichtigen Infrastruktur erhalten bleiben.

Stadtwerk Winterthur und Swisscom stehen nach dem Aufbau des Glasfasernetzes im Wettbewerb zueinander. Die Kundschaft hat die freie Wahl zwischen den Angeboten der beiden Netzbetreiber und profitiert aufgrund des Wettbewerbs von günstigeren Preisen.

Stadtwerk Winterthur ermöglicht den Zugang zu den Angeboten einer Vielzahl von Serviceprovidern in den Bereichen Radio/TV, Internet und Internet-Telefonie (VoIP). Es können sowohl einzelne Dienstleistungen als auch Gesamtpakete abonniert werden.

Ja, mit der Bestellung von Angeboten bei Stadtwerk Winterthur leisten Sie einen Beitrag zur Amortisation des Kredites, den die städtische Bevölkerung für den Ausbau des Glasfasernetzes bewilligt hat.

Bis Ende 2017 werden rund 95 Prozent aller Liegenschaften auf dem Stadtgebiet von Winterthur an das flächendeckende Glasfasernetz angeschlossen sein.

Die heutigen Geräte können weiter benutzt werden. Eventuell müssen für den Anschluss älterer Geräte-Adapter eingesetzt werden. Das volle Potenzial der neuen Technologien lässt sich mit modernen Geräten am einfachsten ausschöpfen.

Sie können sich über die Angebote informieren und Ihre heutigen Vertragslaufzeiten prüfen. Sie haben die freie Wahl aus verschiedenen Serviceprovider-Angeboten.

Das Kabel wird in Ihre Wohnung gezogen, sobald Sie bei einem Serviceprovider ein Produkt bestellt haben. Sie werden anschliessend von einem von Stadtwerk Winterthur oder Swisscom akkreditierten und beauftragten Installateur kontaktiert. Die Erschliessung und Installation der Glasfaser-Steckdose ist für die Besitzenden von Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern kostenlos.

Ein Anschluss an das Glasfasernetz steigert den Wert Ihrer Liegenschaft und ermöglicht der Eigentümer- sowie der Mieterschaft die freie Wahl aus verschiedenen Multimedia-Angeboten.

Die Glasfaser kann eine gleich grosse Menge an Daten senden oder empfangen. Sie können Internet, Fernsehen, Radio und Telefonie von einem einzigen Anbieter abonnieren. Die Auswahl an Providern ist auf dem Glasfasernetz bedeutend höher als auf dem Kupfernetz, was sich letztlich auf die Marktpreise auswirkt.

Die Serviceprovider auf dem Glasfasernetz bieten unterschiedliche Dienste an. Die Kundschaft kann den Breitband-Anschluss nutzen für Internet, TV, Radio und Telefonie mit Anwendungen wie z.B. HD-TV, Digital Audio Broadcasting (DAB), Bild-Telefonie, Videos on Demand, zeitversetztes Fernsehen, E-Learning, Überwachung und Steuerung der Haustechnik oder ultraschneller Fernzugriff auf Firmennetzwerke oder Unterhaltungsangebote.

Die Basis ist ein Glasfasernetz. Dieses kann grosse Mengen an Daten ultraschnell senden und empfangen. 

Bei  Ein- und Mehrfamilienhäusern werden die Kosten der Erschliessung bestehender Gebäude bis in den Keller und bei bestehendem freien Kabelkanal bis in die einzelnen Wohn- oder Gewerbeeinheiten von Swisscom bzw. Stadtwerk Winterthur übernommen, inklusive einer Glasfaser-Steckdose. Der Hauseigentümerschaft entstehen in solchen Fällen höchstens Kosten für allfällige zusätzliche Anschlüsse und Verkabelungen innerhalb der Wohn- oder Gewerbeeinheiten. Bei Neubauten oder Totalsanierungen trägt die Eigentümerschaft die Kosten der Gebäudeverkabelung ab Keller. Stadtwerk Winterthur bzw. Swisscom übernehmen in diesem Fall die Hausanschlusskosten.

Stadtwerk Winterthur führt in Zusammenarbeit mit den Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern (bei Mietwohnungen) eine Leitung in jede Wohnung. Dort wird ein Endgerät installiert, welches die für die Services der verschiedenen Anbieter benötigten Anschlüsse (als Ethernet RJ45-Schnittstelle) aufweist. Die Services werden entweder drahtlos oder über eine wohnungsinterne Ethernetverkabelung an den gewünschten Standort in der Wohnung übertragen.

Die Glasfaser kann eine gleich grosse Menge an Daten senden oder empfangen. Sie erlaubt schnelles Surfen im Internet, hohe Bild- oder Tonqualität beim Fernsehen, Radio und Videotelefonie. Die Glasfasertechnologie wird künftig die Kupfer- oder Koaxialtechnologie ablösen.

Strom

Der Energieverbrauch und die Energieeffizienz von Elektrogeräten werden auf der Energieetikette deklariert. Ein Gerät der Kategorie A++ verbraucht am wenigsten Energie. Mehr Informationen finden Sie beim Bundesamt für Energie.

Bitte melden Sie sich für die Zwischenablesung mindestens 10 Tage vor dem Umzugstermin per Online-Formular oder per Telefon bei Stadtwerk Winterthur. Bei fehlender Zwischenablesung müssen wir Ihnen die gesamte bezogene Energie bis zur nächsten Ablesung in Rechnung stellen. Es wird Ihnen also auch der Verbrauch des Nachmieters oder der Nachmieterin in Rechnung gestellt. Mittels Zwischenablesung müssen Sie lediglich die von Ihnen bis zu Ihrem Umzug effektiv bezogene Energie bezahlen.

Normaltarif: Mo bis Fr von 7 bis 20 Uhr, Sa von 7 bis 13 Uhr

Niedertarif: Alle übrigen Zeiten

 

Sie entnehmen Ihrer Energierechnung, ob Ihnen Normal- und Niedertarif (sog. Doppeltarif) oder nur Normaltarif (Einfachtarif) verrechnet wird. Die Umstellung vom Einfach- auf den Doppeltarif erfordert Installationsanpassungen, die zu Lasten der Kundschaft gehen. Gerne beraten wir Sie, ob sich die Zusatzinstallation in Ihrem Fall lohnt.

Die Strassenbeleuchtung der ganzen Stadt ist von der Abenddämmerung bis zur Morgendämmerung eingeschaltet. Ein Sensor misst die täglichen wetterabhängigen Unterschiede. Er schaltet die Lampen immer bei gleicher Helligkeit ein und aus.

Wer keine Produktewahl trifft, erhält e-Strom.Bronze. Wünschen Sie ein anderes Produkt, können Sie sich beim Kundendienst von Stadtwerk Winterthur melden. Die Produktwahl kann jederzeit vorgenommen werden.

Vor einem geplanten Stromunterbruch (z.B. aufgrund von Bauarbeiten):

  • Prüfen Sie vor dem Unterbruch bei sämtlichen am Stromnetz angeschlossen Geräten und Installationen, welche Vorkehrungen zu treffen sind, um Schäden und Unannehmlichkeiten zu vermeiden.
  • Schalten Sie von Hand alle nicht benötigten elektrischen Geräte aus oder ziehen Sie den Netzstecker heraus. Beachten Sie, dass Geräte im Standby-Modus nicht abgeschaltet sind.
  • Kühlschränke und Tiefkühlgeräte müssen erst ab circa 6 Stunden Stromausfall ausgeräumt werden.
  • Besorgen Sie sich eine Taschenlampe, ein batteriebetriebenes Radio und Ersatzbatterien.
  • Löschen Sie alle Lampen.
  • Schliessen Sie sämtliche Programme Computer und speichern Sie Ihre Änderungen, schalten Sie den Computer aus.
  • Bringen Sie an der Liftanlage eine Tafel «ausser Betrieb» an.
  • Denken Sie auch an Alarmanlage, Telefonzentrale, Heizung, Aquarium, Terrarium, Tierhaltung, automatische Türen und Tore, Pumpen.
  • Informieren Sie ältere Personen und Kinder über den Stromausfall.

Während des Stromunterbruchs:

  • Arbeiten Sie nicht an elektrischen Anlagen, denn diese werden vielleicht früher als vorgesehen wieder unter Spannung gesetzt. Die Anlagen sind daher immer als unter Spannung stehend anzusehen.
  • Ziehen Sie für weitere Informationen ein Radio bei. Zum Empfang ist ein Batterie- oder ein Autoradio nötig.
  • Bei einem Stromunterbruch funktioniert das Telefonnetz maximal 4 Stunden ohne Strom und das Mobilfunknetz kann nach 30 Minuten ausfallen. Beachten Sie, dass Endgeräte mit Stromanschluss nicht funktionieren.
  • Halten Sie während des Unterbruchs Kühl- und Gefrierschrank geschlossen wegen des Kälteverlustes. Kühlschränke und Tiefkühlgeräte müssen erst ab circa 6 Stunden Stromausfall ausgeräumt werden.
  • Öffnen Sie bei kalter Witterung weder Fenster noch Türen wegen des Wärmeverlustes.

Nach dem Stromunterbruch:

  • Prüfen Sie Folgendes: Sind die Kochplatten und der Backofen ausgeschaltet? Funktionieren Heizung und Kühl- und Gefriergeräte noch? Sind nicht benötigte Lampen und Apparate ausgeschaltet?
  • Programmieren Sie Geräte mit Zeitautomatik neu (z.B. Kochherd, elektrische Uhren, TV, Video, Radiowecker).
  • Schalten Sie automatische Türen und Garagetore wieder auf automatischen Betrieb.
  • Machen Sie die Alarmanlage wieder funktionstüchtig.

Haftungsausschluss:

Stadtwerk Winterthur übernimmt bei einem Stromunterbruch keine Deckung für Schäden bei Strombezügern. Elektrische Geräte müssen einen Stromausfall aushalten (Produkthaftpflicht).

Ein Prepaid-Zähler ist ein Stromzähler, der bei Kundinnen und Kunden eingebaut wird, die in der Vergangenheit mehrfach erfolglos gemahnt wurden. Der Strombezug ist nur nach erfolgter Vorauszahlung möglich. Je nachdem können auch weitere Leistungen über den Zähler abgerechnet werden. Mehr Informationen zum Prepaid-Zähler erfahren Sie beim Kundendienst.

Die beiden Produkte e-Strom.Silber und e-Strom.Gold sind zertifizierter Ökostrom.

Blindstrom ist der Strom, der bei induktiven Verbrauchern (z.B. Elektromotoren, Transformatoren, Vorschaltgeräten) zur Erzeugung eines Magnetfeldes benötigt wird. Dieser Energieanteil wird nicht in Wirkleistung umgesetzt und pendelt als so genannte Blindleistung zwischen dem Erzeuger und dem Verbraucher der elektrischen Energie.

 

Wirkleistung und Blindleistung ergeben zusammen die Scheinleistung. Um so wenig Scheinleistung wie möglich zu haben, ist der Stromversorger bestrebt, den Blindleistungsanteil so niedrig wie möglich zu halten.

 

Stadtwerk Winterthur verrechnet den Mehrbezug des Blindstroms nur, wenn er den Wert von 42,6 Prozent (cos phi=0.92) der gleichzeitig bezogenen Wirkleistung überschreitet und nur während der Normaltarifzeiten.

Die Antwort finden Sie bei den Strompreisen.

Elektrische Felder entstehen durch die Anwesenheit von elektrischen Ladungen. Diese Felder sind auch dann vorhanden, wenn die Elektrogeräte nicht eingeschaltet sind. Im Haushalt sind dies niederfrequente Felder von 50 Herz. Magnetfelder entstehen durch einen elektrischen Strom. Sie finden Magnetfelder überall dort, wo elektrische Motoren zum Einsatz kommen, z.B. bei allen elektrischen Anwendungen wie Radio, Stereoanlage, Fernseher etc.

Aus der Steckdose kommt bei allen Kundinnen und Kunden der gleiche Strom-Mix. Entsprechend der Kundenwünsche speist Stadtwerk Winterthur die individuell gewünschten Stromprodukte in der von der Kundschaft bestellten Menge ins Stromnetz ein. Somit nimmt Jede/-r Einfluss auf die Zusammensetzung des Winterthurer Stroms.  

Stadtwerk Winterthur verpflichtet sich, den von der Kundschaft bestellten Strom in der entsprechenden Qualität und Menge einzukaufen und ins Netz zu speisen. Dieses Energiedatenmanagement für Strom wird jährlich von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle kontrolliert. Die naturemade star-zertifizierten Ökostromprodukte werden ebenfalls jährlich gemäss naturemade-Anforderung von einer unabhängigen Revisionsfirma ( Swiss TS Technical Services AG) auf korrekte Abwicklung kontrolliert (Menge der Kundenbestellungen = Menge des Einkaufes). Für alle anderen Stromprodukte wird die Swiss TS Technical Services AG ebenfalls mit der jährlichen Bilanzprüfung beauftragt.

Für Störungen bei Strom, Wasser, Gas, Fernwärme und Haustechnik-Installationen: Tel. 0800 84 00 84

Wie die Stromlieferung funktioniert erfahren Sie in der Information Strommix

Die untenstehende Tabelle hilft bei der Beurteilung des Stromverbrauchs. Die Werte zeigen den durchschnittlichen Stromverbrauch je Wohnsituation. Diese Werte können mit dem eigenen tatsächlichen Verbrauch verglichen werden.

 

 

Wohnung kWh/Monat kWh/Jahr
1-Personen-Haushalt 150 1800
2-Personen-Haushalt 208 2496
3-Personen-Haushalt 292 3504
4-Personen-Haushalt 375 4500

 

 

Haus kWh/Monat kWh/Jahr
1-Personen-Haushalt 333 3996
2-Personen-Haushalt 375 4500
3-Personen-Haushalt 417 5004
4-Personen-Haushalt 458 5496

Änderungen der persönlichen Stromproduktwahl können Stadtwerk Winterthur jederzeit mündlich oder schriftlich mitgeteilt werden. Wirksam werden sie mit der nächsten Rechnung.

Die Sicherheit der Stromversorgung entspricht dem heutigen Stand der Technik.
Hoch- und Mittelspannungsnetze (z.B. 110 000 Volt / 11 300 Volt) sind durch Baugruppen in doppelter Ausführung abgesichert. Das Mittelspannungsnetz (11 300 Volt) wird mit geschlossenen Versorgungsringen betrieben. Dies erhöht die Versorgungssicherheit zusätzlich, wie auch Massnahmen zur frühzeitigen Erkennung von Fehlern und Überlastung. Insgesamt darf von einer geringen Störungswahrscheinlichkeit ausgegangen werden.

Teilen Sie uns die Meldung via Stadtmelder mit. Besten Dank.

Strom kann auch verschiedene Arten produziert werden. Informationen zu den verschiedenen Produktionsarten finden Sie auf der Website von Strom-Online.

Eigenverbrauchsregelung

Die selbst produzierte Energie kann am Ort der Produktion auch von mehreren Endverbrauchern genutzt werden. Dies betrifft z.B. Mehrfamilienhäuser, Bürogebäude oder landwirtschaftliche Betriebe. Für den Eigenverbrauch müssen die Produktionsanlagen sowie die Endverbraucher am gleichen Netzanschluss angeschlossen sein.

Grundsätzlich ja. Es gibt keine Einschränkungen, wie der Verbraucher den selbst produzierten Strom nutzen soll. Voraussetzung für den Eigenverbrauch ist, dass Produktion und Verbrauch gleichzeitig erfolgen und dass die Energie der Energieerzeugungsanlage nicht über das öffentliche Netz zum Verbraucher fliesst.

Für Produktionsanlagen mit mehr als 30 Kilovoltampere (kVA) muss immer ein HKN erfolgen. Bei Anlagen mit weniger als 30 kVA muss der Herkunftsnachweis (HKN) nur für diejenige Strommenge erfolgen, die nicht selber verbraucht, sondern ins Netz eingespeist wird.

Wenn Eigenverbrauch vorliegt, können Sie die KEV nur für die tatsächlich ins Netz eingespeiste Strommenge beziehen. Für Fotovoltaikanlagen von 10 bis 30 kVA kann anstatt der KEV eine Einmalvergütung gewählt werden. Zwischen 2 und 9,9 Kilovoltampere wird nur die Einmalvergütung gewährt.

Die Kosten für die Netznutzung sowie die Abgaben an Bund (kostendeckende Einspeisevergütung, Ökologische Sanierung bestehender Wasserkraftwerke) und Gemeinde (Abgabe an das Gemeinwesen) hängen davon ab, wie viel Strom Sie aus dem Netz beziehen. Diese Kosten werden anteilsmässig verrechnet.
Für Strom, der am gleichen Ort produziert, gleichzeitig genutzt und nicht über das öffentliche Netz transportiert wird, fallen keine Netznutzungskosten und keine Abgaben an Bund und Gemeinde an. Die vom Stromverbrauch abhängigen Abgaben reduzieren sich, wenn der Verbrauch kleiner wird. Die Grundgebühr wird Eigenverbrauchern weiterhin verrechnet.

Energie, die nicht für den Eigenverbrauch benötigt wird, kann ins öffentliche Netz eingespeist werden. Die Vergütung für die eingespeiste Energie richtet sich nach den aktuellen Einspeisetarifen oder einem mit Stadtwerk Winterthur abgeschlossenen Vertrag. Am Einspeiseort muss ein geeichtes Messinstrument montiert sein. Die Kosten für die Installation des Zählers sowie die Messung und die Bereitstellung der Messdaten gehen zu Lasten des Produzenten.

Ob der Eigenverbrauch gemessen wird, hängt von der Anlagekonstruktion und der Eigenverbrauchslösung ab.

Der Wechsel zu Eigenverbrauch ist möglich. Teilen Sie den Wechsel Stadtwerk Winterthur drei Monate im Voraus mit. Folgende Dokumente sind dazu erforderlich: Installationsanzeige, Fertigstellungsanzeige und Sicherheitsnachweis sowie je nach Eigenverbrauchslösung ein Vertrag mit Stadtwerk Winterthur. Die Anpassung der Hausinstallation durch den Elektroinstallateur geht zu Lasten des Eigentümers.

Der Eigenverbrauch ist unabhängig von der Art der Produktionsanlage (Biomasse, Fotovoltaik, Wind etc.) und für jede Grösse möglich. Die Grösse der Produktionsanlage sollte auf den Verbrauch angepasst sein, so dass möglichst viel von der produzierten Energie auch selbst verbraucht werden kann.

Eigenverbrauch ist möglich, wenn der Verbrauch zeitgleich mit der Produktion stattfindet und wenn der produzierte Strom nicht über das öffentliche Netz zum Verbrauchsort fliesst.

Wenn Sie eine Energie-Produktionsanlage besitzen und den so produzierten Strom zeitgleich am gleichen Ort nutzen, sind Sie Eigenverbraucher.


Für Endverbraucher mit Eigenverbrauch gibt es unterschiedliche Ausgangslagen:

  • Sie nutzen gerade soviel Strom, wie ihre Anlage zur gleichen Zeit produziert und beziehen keinen Strom aus dem öffentlichen Netz: Ihr Eigenverbrauch beträgt 100 Prozent.
  • Produziert Ihre Produktionsanlage mehr, als Sie zur gleichen Zeit nutzen, wird der Überschuss ins Netz eingespeist. Stadtwerk Winterthur vergütet der Eigentümerschaft der Anlage den Überschuss (die Einspeisung). Ihr Eigenverbrauch liegt bei 100 Prozent.
  • Produziert Ihre Produktionsanlage weniger, als Sie zur gleichen Zeit nutzen, beziehen Sie die Menge des fehlenden Stroms aus dem öffentlichen Netz. Ihr Eigenverbrauch beträgt weniger als 100 Prozent.

Wasser

Die Antwort finden Sie bei den Wasserpreisen.

Wasserverbrauch und Leistungsgebühr: quartalsweise oder monatlich

Gebäudegebühr: einmal jährlich an die Eigentümerschaft der Liegenschaft

Die Wasserhärte im Stadtgebiet beträgt 28°fH (französische Härte) oder 16° dH (deutsche Härte). Das Winterthurer Trinkwasser gilt insgesamt als ziemlich hart.
Für Hegi beträgt sie 28–36° fH. Für Ricketwil beträgt sie hingegen 36° fH. Lesen Sie mehr in unserer Information zur Wasserhärte.

Wasserverbrauch pro Tag

300 Liter pro Haushalt inklusive Gewerbe und Industrie

171 Liter pro Haushalt inklusive Kleingewerbe

142 Liter pro Haushalt

 

Mehr erfahren Sie in unserer Information Wasser.

Die jährlichen Wasserkosten setzen sich aus folgenden drei Gebühren zusammen:

 

Verbrauchsgebühr: Dabei handelt es sich um den «Preis pro Kubikmeter» bezogenen Wassers.

 

Leistungsgebühr: Bemisst sich aufgrund der Anzahl und Art (z. B. Lavabo) der angeschlossenen Bezugsstellen. Die Festlegung der Anzahl und Art der Bezugsstellen erfolgt gemäss vom Branchenverband SVGW erlassenen Richtlinien. Sämtliche notwendigen Angaben sind bereits heute bei Stadtwerk Winterthur vorhanden.

 

Gebäudegebühr: Bemisst sich aufgrund des Gebäudeversicherungswerts. Mit der Gebäudegebühr wird der Kostenwahrheit im Bereich Brandschutz Rechnung getragen. Diese wird einmal jährlich erhoben und der Grundeigentümerschaft verrechnet.

Einerseits legt für Winterthur die Verordnung zur Abgabe von Wasser den Grundstein. Zum anderen die Tarifordnung betreffend Abgabe von Wasser. Übergeordnet ist das kantonale Wasserwirtschaftsgesetz (WWG).

Tipps zu winterfesten Wasserinstallationen

 

1. Kellerfenster und -türen wenn immer möglich schliessen.

2. Wasserinstallationen keiner kalten Zugluft aussetzen und gut isolieren.

3. Im Winter ungenutzte Wasseranschlüsse abstellen und entleeren.

4. Sichere Wärmequelle installieren.

5. Geringen, steten Wasserfluss, falls es gar nicht anders geht.