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10 Jahre Klimafonds Stadtwerk Winterthur

Lokalen Klimaschutz zu fördern, ist seit zehn Jahren das Ziel des Klimafonds Stadtwerk Winterthur. Rund 3550 Winterthurerinnen und Winterthurer unterstützen dieses Ziel mit einem freiwilligen Aufpreis von 2 Rappen pro verbrauchte Kilowattstunde Strom. In diesen zehn Jahren wurden an 37 Projekte insgesamt 2,5 Millionen Franken ausgeschüttet.

Vier Beispiele für erfolgreiche Winterthurer Projekte: 

Upcycling und Restholzbörse

Reststoffe für etwas Neues wieder zu verwenden ist das Ziel des Vereins Wiederverwerkle. Er sammelt Restholz und Metall von lokalen Industrie- und Handwerksbetrieben. Das Material wird aufbereitet, sortiert und günstig zum Verkauf angeboten.
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Digitale Messung des Schichtlacks spart Energie

Die Winterthur Instruments AG entwickelt ein Handgerät, das die Schichtdicke von Lacken berührungslos messen kann. Dank dieser Technik lassen sich bei der Beschichtung bis zu 30 Prozent Lack einsparen. Die Einbrennzeit, bzw. die Trocknungszeit des Lacks, wird verkürzt und dadurch Energie eingespart.
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Aus E-Setta wird Microlino

Vor zwei Jahren unterstützte der Klimafonds Stadtwerk Winterthur die Elektrifizierung einer alten BMW Isetta sowie eine Designstudie. Das Projekt ist nun einen Schritt weiter: Ab Anfang 2018 sollen die ersten Microlinos auf den Strassen rollen.

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Das mobile Klassenzimmer

Verein Grünwerk hat 2008 ein «mobiles Klassenzimmer (MoZi)» entwickelt, in dem Schülerinnen und Schüler zeitgemäss die Natur erforschen können: Im fahrenden Bildungszentrum stehen den Kindern und Jugendlichen dank den vom Klimafonds Stadtwerk Winterthur geförderten Solarzellen Strom für Mikroskope und Laptops zur Verfügung. Seitdem sind 70 Schulklassen und andere Gruppen im MoZi unterrichtet worden. Momentan erarbeitet der Verein Grünwerk ein Konzept für Umweltbildung in der Region Winterthur. Das MoZi spielt dabei eine zentrale Rolle.

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