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Glasfasertechnik

Was sind Glasfasern überhaupt?

Glasfasern sind dünne Fasern aus Glas, die optische Signale transportieren können. Deshalb nennt man sie auch Lichtwellenleiter. Koaxialkabel hingegen bestehen aus Kupfer und transportieren elektrische Signale. Optisch können erheblich mehr Daten übertragen werden als elektrisch. Ausserdem ist das übertragene Signal unempfindlich gegenüber elektrischen und magnetischen Störfeldern und bietet eine höhere Abhörsicherheit. Von der Glasfaser geht keine elektromagnetische Strahlung aus.

Die heutigen Netze reichen bald nicht mehr.

Die Netze und Technologien heute (ADSL, VDSL, Kabelanschluss) genügen spätestens in einigen Jahren nicht mehr. Die Entwicklung ist ähnlich rasant wie beim iPhone und anderen Smartphones. Privat werden immer mehr Anwendungen genutzt, die ein schnelles Netz benötigen. Dazu gehört hochauflösendes Fernsehen, Video-on-Demand oder auch das Hochladen von Filmen oder Fotoalben. Gleichzeitig wachsen auch die Bedürfnisse der Unternehmen. Immer mehr Daten werden ausgetauscht oder sind an entfernten Standorten gespeichert (Cloud Computing). Höhere Übertragungskapazitäten braucht es auch im Bildungs- und Gesundheitswesen, im Bereich des eGovernment, für den Transport, die Medien oder für Unterhaltung und Kultur.

Entwicklung der Übertragungsraten

Die verschiedenen Technologien im Geschwindigkeitsvergleich.

Die verschiedenen heute verfügbaren Technologien von Mobilfunk bis zu Glasfasern erreichen unterschiedliche Übertragungsgeschwindigkeiten bei der Endkundschaft. Die oben stehende Grafik zeigt deren Entwicklung seit dem Jahr 2000.

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